Tägliche Andachten

Licht für deinen Tag – Tägliche Andachten

13. April: Die Bedeutung der Auferstehung Jesu

Bibeltext:  Joh. 11,25-26 –  „Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt; und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird in Ewigkeit nicht sterben. Glaubst du das?“ 

Die Auferstehung Jesu ist so wichtig für unseren Glauben und unser Leben, dass ich dieses Thema diese Woche noch intensiver betrachten will.  Wir werden uns in den nächsten fünf Tagen Gedanken über einige Dinge machen, die unser Leben unwahrscheinlich ändern, weil Jesus den Tod überwunden hat (ohne Anspruch auf Vollständigkeit!!).

Die Bibel spricht von dem „letzten Feind“ in 1.Kor. 15,26. Dieser brutale Feind respektiert niemanden – ohne Rücksicht auf Alter, Rasse oder Nationalität. Dieser Feind hält die Menschen ihr Leben lang als Sklaven ihrer Angst.  Der Tod lässt nicht mit sich verhandeln, damit wir unser Leben ein bisschen verlängern könnten.  Er kommt zu den unpassendsten Zeiten und hinterlässt uns erschüttert und bestürzt.  Nach Jahrtausenden haben wir immer noch kein Versteck vor dem Tod.  Ein Platz i, Familienkreis bleibt leer, und das tut uns weh. 

Deswegen ist es eine großartige Sache, dass Jesus vom Tod auferstanden ist und sagte, dass Er die Auferstehung und das Leben ist.  Wenn wir an Ihn glauben und Ihm unser Leben anvertrauen, verspricht Er, dass wir – wie Er – leben werden, und dass der Tod nicht das Ende ist.  Wir werden leibhaft sterben, aber nicht in Ewigkeit sterben.  Deswegen sagte Jesus in Joh. 14 – „Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich!  Im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen; wenn nicht, so hätte ich es euch gesagt. Ich gehe hin, um euch eine Stätte zu bereiten… weil ich lebe, sollt auch ihr leben! “ (V. 1-2.19). 

Nach Seiner Auferstehung als Er den Frauen am Grab begegnet ist, die gekommen waren, nach Seinem Grab zu sehen, sagte Er:  „Fürchtet euch nicht!“ (Mt. 28,10)  Mitten unter den Gräbern, mitten in ihrer Trauer und Verzweiflung sagte Er:  „Fürchtet euch nicht!“ 

Wenn Seine Kinder sterben, ist das nicht das Ende und das hat Er durch Seine Auferstehung bewiesen.  Er ist vor uns zum Vater im Himmel hingegangen und Er sagte: „Ich gehe hin, um euch eine Stätte zu bereiten.“  Ja, wir trauern, wenn unsere Lieben sterben, aber wir trauern nicht wie die Menschen, die keine Hoffnung haben.  Wir dürfen wissen, dass Er Sein Wort hält und dass nichts uns von Seiner Liebe scheiden kann – auch nicht der Tod.  „Ja, ich bin überzeugt, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch ´unsichtbare` Mächte, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, noch ´gottfeindliche` Kräfte, weder Hohes noch Tiefes, noch sonst irgendetwas in der ganzen Schöpfung uns je von der Liebe Gottes trennen kann, die uns geschenkt ist in Jesus Christus, unserem Herrn“ (Röm. 8,38-39). 

Paulus schrieb in 1.Kor. 15,55-57 – „Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein tödlicher Stachel?  Der Stachel, der uns den Tod bringt, ist die Sünde, und dass die Sünde solche Macht hat, liegt am Gesetz.  Gott aber sei Dank! Durch Jesus Christus, unseren Herrn, schenkt er uns den Sieg!“  Jesus hat den Tod entmachtet und sagt uns immer wieder:  „Fürchtet euch nicht!  Euer Herz erschrecke nicht!“  Er ist die Auferstehung und das Leben und das hat Er uns am ersten Ostersonntagmorgen bewiesen.  Wir brauchen keine Angst vor dem Tod zu haben und das verändert unser Leben total, wenn es zum Ernstfall kommt.  Jesus ist der Sieger und Er ist mein Herr und Heiland für alle Ewigkeit!  Wie Jesus die Martha in unserem Text gefragt hat:  „Glaubt du das?“ (Joh. 11,26)

Gottes Segen wünsche ich heute an diesem Ostermontag!

Rod

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